Echte Erfahrungen. Echte Menschen.
Nach meinem Umzug aus dem Großraum Stuttgart nach Holzkirchen wollte ich auch sportlich neue Wege gehen. Es sollte ein Sport sein, der den ganzen Körper mit all seiner Beweglichkeit fordert.
Früher hatte ich mich daher immer auf Kampfsportarten, v.a. Krav Maga, gestürzt. Doch ich wollte etwas Neues.
Noch im Raum Stuttgart konnte ich Yoga testen. Und da der erste Eindruck schon recht vielversprechend war, habe ich, in Holzkirchen angekommen, mich gleich nach einem Yogastudio
umgesehen.
So fand ich das Shala in Gmund/Dürnbach am Tegernsee. Und schon nach meiner ersten Einführungsstunde war ich begeistert.
Andrea und ihr Team verstehen es, jedem Yogi, vom Einsteiger zum Prof, Ashtanga so beizubringen, wie es am besten zu seiner aktuellen Verfassung passt. Sie sorgen für das passende Motivationsniveau, und den Spaß an den Stunden.
Und sie nehmen sich immer Zeit, wenn eine Frage aufkommt.
Ein großartiges Yogastudio mit einer angenehmen, entspannten Atmosphäre – hier ist für jeden etwas dabei. Absolut besonders ist das Ashtanga Mysore-Angebot: individuell, fordernd und dennoch ganz im eigenen Tempo. Ob kraftvolle, herausfordernde Stunden oder tief entspannende Yin-Sessions, das Angebot ist vielfältig und für alle machbar. Für mich persönlich habe ich hier eine neue sportliche „Bleibe“ gefunden und eine Praxis, die mir wirklich guttut und mich unabhängig macht.
Vor einem Jahr hat mich meine Freundin, die seit Jahren Yoga macht, überredet, zu Andrea ins Yoga zu kommen.
Damals ging es mir wegen meiner MS und den schweren Schüben gesundheitlich und psychisch sehr schlecht. Ich konnte kaum noch gehen und musste akzeptieren, dass vieles, was ich früher selbstverständlich konnte, nicht mehr ging.
Die erste Yogastunde war ein Schock – ich merkte, wie sehr mir Kraft, Gleichgewicht und mentale Stärke fehlten. Zuerst wollte ich aufgeben, doch meine Freundin motivierte mich weiterzumachen.
Nach einem Jahr Ashtanga „Mysore Style“ Yoga bei Andrea geht es mir heute besser als je zuvor. Meine Kraft, Ausdauer und Balance sind zurückgekehrt, und vor allem habe ich mentale Stärke gewonnen.
Yoga hat meine MS nicht geheilt, aber mir geholfen, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen und Vertrauen in meine eigene Kraft zu finden.
Für mich ist Yoga im SHALA weit mehr als Sport – es ist Heilung auf körperlicher und seelischer Ebene. Danke euch!
Der Yoga Unterricht bei Andrea ist für mich der effektivste und beste, den ich überhaupt kenne. Andrea fördert und verbessert die eigene Yogapraxis nachhaltig. Es geht ihr um die saubere, richtige Ausführung der Asanas und sieht sofort, wo „nachgebessert“ werden muss. Dabei achtet sie sehr auf die individuellen Fähigkeiten und Schwachstellen – schönerweise kann sie auch noch alles selbst zeigen – und das ganze ohne esoterisches Geschwurbel. Sie beherrscht, was andere mit Hokuspokus oft versuchen zu verschleiern. Wer es mit dem Yoga also ernst meint, und keine Beschäftigungstherapie sucht, kommt zu ihr. Fortschritte macht man sofort! Und nebenbei kann man herzlich mit ihr lachen!
Weil es keine Ausnahmezeit ist – sondern ein Lebensabschnitt. Der Körper verändert sich, das Nervensystem reagiert sensibler, die Hormone fahren Achterbahn. Und doch wird kaum darüber gesprochen. Yoga – vor allem Ashtanga – hilft, in dieser Phase Stabilität und Selbstvertrauen zu finden.
Körperlich kräftigt die Yogapraxis und mental beruhigt sie. Die klare Struktur des Ashtanga-Yoga Stils gibt Halt. Wichtig ist, dass es hier nicht um Leistung geht, sondern darum, sich mit dem eigenen Körper zu verbinden – egal ob man 25 oder 55 ist. Natürlich ist Ashtanga Yoga körperlich und sportlich fordernd, aber es hat eben jede Schülerin und jeder Schüler sein eigenes Tempo, individuelle Yoga-Übungen und körperliche Voraussetzungen.
Hormon-Yoga vereint Übungen bzw. Asanas, die gezielt das Hormonsystem stärken sollen. Ashtanga wirkt umfassender – auf Körper, Geist und Energie. Es ist eine Lebenspraxis, keine Therapie. Ashtanga Yoga ist offen für alle, nicht nur für Frauen in einer bestimmten Lebensphase. Wer die Chance hat, mit dem Yoga in jüngeren Jahren zu beginnen, sollte sie ergreifen und nicht erst reagieren, wenn der Körper z.B. durch die Wechseljahre aus dem Gleichgewicht gerät.
Keine intensive Praxis am Abend, lieber morgens oder tagsüber. Vorwärtsbeugen helfen dem Nervensystem, Rückbeugen heben die Stimmung. Ich empfehle auch Atemübungen und gute Ernährung, ein ganzheitlicher Blick lohnt sich immer.
Ja – aber angepasst. Der Mysore-Stil, wie ihn Andrea im Shala unterrichtet, ist dafür perfekt: Jede:r übt im eigenen Tempo, mit individueller Begleitung. So bleibt die Praxis kraftvoll – aber auch achtsam.
Eine neue Form von Stärke. Viele kommen mit Unsicherheit – und gehen mit mehr Klarheit, Selbstbewusstsein und innerem Frieden. Yoga hilft, diesen Übergang nicht als Verlust, sondern als Neuanfang zu sehen.
