Ich unterrichte Ashtanga Yoga mit Herz, Humor und einem klaren Blick fürs Wesentliche.
Was das heißt, ist eng mit meinem eigenen Weg verbunden – und der war alles andere als gerade.
Meine Yogareise begann 2008 in Thailand – während meiner Ausbildung zur therapeutischen Bodyworkerin.
Damals hieß es: „Ashtanga ist nichts für dich.“
Zu viele Verletzungen, zu wenig Beweglichkeit.
Aber mein bayrischer Sturschädel sagte: Jetzt erst recht!
Ich fand Lehrer, die mich förderten statt einzuordnen – alle direkte Schüler von Sri K. Pattabhi Jois und B. K. S. Iyengar, zu denen ich bis heute regelmäßig zurückkehre.
Besonders geprägt hat mich Kristina Karitinou. Ihr verdanke ich, dass ich heute – in meinen späten Vierzigern – fitter bin als je zuvor, körperlich wie mental.
Dank ihr habe ich ein Ashtanga kennengelernt, das undogmatisch, sehr individuell und mit viel therapeutischem Wissen gelehrt wird – alles sehr nahbar und bodenständig. Und genau das möchte ich auch weitergeben.
Was viele nicht wissen:
Ich bin nicht nur seit 18 Jahren im Ashtanga Yoga unterwegs, ich befinde mich derzeit auch in einer Ausbildung in Systemischer Beratung, die auch Familien- und Traumaarbeit integriert – das verändert, wie ich unterrichte.
„Systemisch“ bedeutet: Wir schauen nicht nur auf das Problem, sondern auf das ganze System dahinter.
Dein Körper. Dein Alltag. Deine Muster. Deine Beziehungen. Dein (Nerven)-System.
Was sich auf der Matte zeigt, hat oft mehr mit deinem Leben zu tun als mit Dehnung oder Kraft.
Vielleicht hältst du dich zurück. Vielleicht gehst du über deine Grenzen. Vielleicht fällt dir Loslassen schwer.
All das wird in deiner Praxis sichtbar.
Für mich bedeutet unterrichten: Ich sehe nicht nur deine Haltung – ich sehe dich.
Manchmal ist die wichtigste Korrektur kein Körperimpuls, sondern ein neuer Blick auf dich selbst.
Yoga & Leben – mitten im Wandel
Ich bin auch inzwischen in einer Lebensphase, in der viele Veränderungen stattfinden. Dank Yoga und der richtigen Einstellung habe ich gelernt, sie anzunehmen und das Beste daraus zu machen.
Dazu gehört auch, die eigene Yogapraxis anzupassen – in Eigenverantwortung, Eigenakzeptanz, mit einer großen Portion Gelassenheit und einer kleinen Brise Selbstironie.
Und genau das lernst du bei mir!
Das Leben besteht nun mal aus Höhen und Tiefen, und für mich persönlich hat es auch ein bisschen Zeit gebraucht, zu verstehen, was ein gesundes Mittelmaß ist – und auch, damit klarzukommen. 😉 Entschleunigt ungemein!
Nochmal Klartext über Ashtanga
Ashtanga Yoga wird oft als sehr fordernd ausgelegt, und ja, das stimmt – vor allem, da sehr schnell klar wird, dass du für deine Yogapraxis selbst verantwortlich bist.
Wie schnell du lernst und wie schnell Veränderungen in deinem Lebensstil eintreten, hast du somit selbst in der Hand.
Darum kann ich heute ganz klar sagen:
Ashtanga ist nicht hart, dogmatisch oder extrem.
Was extrem ist, sind oft die Meinungen darüber – vor allem von Menschen, die die Praxis nie wirklich erlebt haben.
Also:
Lass dich nicht von Social Media oder Podcasts verwirren.
Mach deine eigene Erfahrung.
Ich bin da für dich!
Erlerne ein Ashtanga Yoga jenseits aller Klischees – kraftvoll, achtsam und authentisch.
Ein Beispiel dafür, dass es funktioniert – bin ich
